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Hünengräber-Zentrum

Provinz

Drents prehistorische tijd

Bürger

Zeitreise

Entdecken Sie die Vorgeschichte Drenthes im Hunebedcentrum in Borger

Das Hunebedcentrum in Borger versetzt Sie zurück in die Zeit des prähistorischen Drenthe. Eine Zeitreise von nicht weniger als 150.000 Jahren. An fünf verschiedenen Standorten entdecken Sie zunächst, wie die drentsche Landschaft während der Eiszeiten geformt wurde. In Drenthe siedelten sich danach Menschen an, die diese Landschaft für verschiedene Zwecke nutzten, wie zum Beispiel Grabdenkmäler, deren Überreste in diesem Zentrum zu sehen sind.

Die Urprovinz im Hunebedcentrum

Ihre Entdeckungsreise beginnt im Museum des Zentrums. Hier machen Sie eine Zeitreise über 5000 Jahre zurück zu den Hünengräberbauern. Dies ist die Zeit, in der die Menschen begannen, die Landschaft zu kultivieren. Bauern bauten die beeindruckenden Hünengräber und im Museum werden Sie daher in ihre Welt entführt. Diese Welt bestand damals aus kleinen Feldern mit ebenso kleinen Häusern und wildem Land, in dem sowohl Bären als auch Wölfe lebten. Wie hielten die Hünengräberbauer stand und überlebten sie all diese Gefahren?

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Besuchen Sie das größte Hünengrab der Niederlande

Der Weg in die Vorgeschichte führt Sie unter anderem zu den beeindruckenden Steingrabmonumenten, deren größtes Exemplar sich pal neben dem Zentrum befindet. Wenn Sie vor diesem Hünengrab stehen, wird Ihnen erst bewusst, wie beeindruckend groß dieses Monument ist. So wiegt der größte Stein dieses Monuments immerhin mehr als 20 Tonnen. Die Frage, die sich bei den Besuchern unweigerlich stellt, ist, wie die ersten Bauern in der Lage waren, dieses imposante Grabmonument zu bauen? Das Zentrum glaubt dies zu wissen, aber ob dies tatsächlich so geschehen ist, bleibt immer im Drentschen die große Frage. Auf jeden Fall steht das größte pal neben dem Hünengrabzentrum in Borger, wodurch Sie selbst die Gelegenheit haben, diese Frage zu beantworten.

Das Tor des Hondsrug UNESCO Geoparks

Im Wissenszentrum des Hunebedcentrum in Borger befindet sich das Tor zum Hondsrug UNESCO Global Geopark. Hier wird Ihnen zunächst erklärt, was ein Geopark ist und warum dieses Zentrum im Drentse Hondsrug die UNESCO-Anerkennung erhalten hat. Somit gehört diese Umgebung zu einem einzigartigen Gebiet, in dem die Entstehungsgeschichte mit der Zeit verknüpft wird, als die ersten Menschen hier lebten und auch heute noch leben. Die ersten Menschen, die hier lebten, bauten die beeindruckenden Steine, die durch die Eiszeiten geformt wurden. Darüber hinaus erzählt die Ausstellung im Wissenszentrum über alle verschiedenen Völker, die danach in diesem Gebiet lebten. Denken Sie dabei an Geschichten und Filme, aber auch an Reste von Mammuts und einen Überblick über alle wichtigen Orte in der Umgebung, die Sie auf keinen Fall verpassen dürfen und wollen.

Der Spitzname ‘Bielzen Mien’ erhielt Mien Ruys durch die Verwendung von Eisenbahnschwellen in ihren Gartengestaltungen. Dieser Trend war in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts in ganz Holland sehr gefragt. Sie arbeitete daher gerne mit geraden Formen wie Rechtecken und Quadraten.

Der wunderschöne Urzeitpark

Das Hunebedcentrum in Borger auf dem Drentse Hondsrug rückt die Vorgeschichte auf eindrucksvolle Weise ins Rampenlicht. Im Oertijdpark wandern Sie buchstäblich durch die Geschichte. Viel näher am Leben unserer Vorfahren kommen Sie einfach nicht. Sie spazieren unter anderem über die Felder der ersten Bewohner. Diese Bauern bauten sich hier ihre Existenz auf, deren Überreste noch heute gut sichtbar sind. Darüber hinaus gibt es ein echtes Neandertalerlager, eine Rentierjägerhütte, Moorwege, Grabhügel und natürlich ein ausgegrabenes Hünengrab. Als ob das noch nicht genug wäre, sind regelmäßig Urzeitmenschen anwesend. Sie erzählen die Geschichten und zeigen Ihnen im Detail, wie damals gelebt wurde. So wird Feuer gemacht, Holz bearbeitet und Wolle gefärbt.

Kurz gesagt, die Gärten von Mien Ruys bieten jedem ein fantastisches Erlebnis.

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Wandern und Radfahren

Das Hunebedcentrum in Borger bietet Ihnen auch die Gelegenheit, die einzigartige Landschaft der Hondsrug durch Wandern oder Radfahren zu entdecken. Zum Beispiel gibt es verschiedene Wanderrouten, die von kurzen Spaziergängen bis zu langen Wanderungen reichen. Dasselbe gilt für die verschiedenen Radrouten, die das Zentrum für Sie ausgearbeitet hat. Auf der Website des Zentrums finden Sie alle Details zu diesen Routen.

Wählen Sie zum Beispiel die Elfensteine-Wanderung von etwa 14 Kilometern. Sie machen damit einen riesigen Schritt zurück in die Zeit und entdecken während der Wanderung nicht weniger als elf verschiedene Hünengräber. Oder wie wäre es mit der Sternenwanderung? Diese Wanderroute ist etwa 13 Kilometer lang und dauert circa 2,6 Stunden. Während dieser Wanderung besuchen Sie den Standort, an dem sich das größte Radioteleskop der Welt befindet. In Bezug auf die Radrouten ist unter anderem die Hünengräber-Tour absolut empfehlenswert. Während dieser Tour entdecken Sie ebenfalls verschiedene Hünengräber und treffen außerdem die Drenthe-Riesen Ellert und Brammert.

Die Ur-Schule und die Ur-Akademie

Auch für Kinder gibt es im Hunebedcentrum von Borger viel zu erleben. So entdecken Jugendliche in der Ur-Schule alles über die Eiszeiten und die urgeschichtliche Zeit von Drenthe. Für Schüler der Sekundarstufe gibt es sogar Unterrichtsmaterial zu den Themen Geologie und Archäologie. Darüber hinaus gibt es eine Ur-Akademie für alle, die noch mehr über die Urzeit erfahren möchten. Kurse, Vorträge und Workshops werden angeboten. Viel Wissen wird auch geteilt. Zum Beispiel darüber, wie man in der Urgeschichte selbst überlebt. Mehr erfahren über die Aktivitäten im Umgebung Emmen?

Sich nach einem Tag voller Aktivitäten ausruhen? Dann kann natürlich ein Blick auf unsere Zimmer mit einem Knopfdruck geworfen werden.